Reise blog von Travellerspoint

Insight Vietnam III: Transporte


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Blog der zehnte

Dieser Eintrag ist für all diejenigen gedacht, denen meine langen Textpassagen zu langfädig sind und denen Bilder mehr sagen als 1'000 Worte.

Transporte auf Vietnams Strassen sind ein Kapitel für sich. Ich könnte stundenlang an einer Strassenkreuzung sitzen und den Gefährten zuschauen, die alle möglichen Waren mit sich führen. Doch wie gesagt: ich halte mich diesmal mit Schilderungen zurück.

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Eingestellt von puma_1977 19:10 Archiviert in Vietnam Tagged transportation Kommentare (1)

Insight Vietnam II: und unaufhörlich braust das Motorrad


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Blog der neunte

Das Hauptverkehrsmittel in Vietnam ist heutzutage das Motorrad. Es gibt (fast) keinen Orrt, an dem man nicht einem Motorrad begegnen würde, Honda, Yamaha oder billigere chinesische Modelle, neu, alt, uralt - Hauptsache man kommt damit vorwärts.

Extrem präsentiert sich die Situation in den Grossstädten Hanoi und Saigon, wo die Strassen voll sind von Motorrädern. In Saigon kommen auf 8 Mio. Einwohner 4 Mio. Motorräder uirgendwie nd jeden Tag kommen 1'000 neue dazu. Der Verkehrsstrom ist unendlich, unaufhörlich brausen die Motorräder neben Fahrrädern, Cyclos (vietnamesische Rikschas, die aber nur noch für Touristen gebraucht werden), einigen Lastwagen, Bussen und Autos durch die Strassen. Zu Stosszeiten oder an Samstagabenden gleicht der Verkehr einem riesigen Ameisenhaufen, wo alles durcheinander und kreuz und quer verläuft und dennoch irgendwie geordnet.

Verkehrsregeln, so scheint es, gibt es in Vietnam keine. Im Norden wird gesitteter gefahren und weniger gehupt, im Süden herrscht mehr oder weniger Chaos. Rotlichter werden, wenn sie überhaupt vorhanden sind, teilweise beachtet, ansonsten fährt man drauf los, irgendwie kommt man schon durch. Rechts überholen ist normal, man hupt vorsichtshalber einfach etwas mehr. Linkskurven werden geschnitten, so dass man halt ein Stück weit auf der Gegenfahrbahn fahren muss, bis man wieder auf die rechte Spur kommt - es gäbe unzählige Müsterli zu erzählen.

Und da gibt es noch die Fussgänger, welche die Strassen für sich beanspruchen. Frauen mit grossen Körben links und rechts einer Bambusstange, Händler, Fahrräder die gestossen werden, Fussgänger, die auf den oftmals zugestellten Trottoirs keinen Platz finden,...

Auch wenn der Verkehr chaotisch anmutet, habe ich die Fahrten auf dem Rücksitz eines Motorrads oder in einem Cyclo immer genossen. Hektik kommt ganz selten auf, ein aggressives Fahrverhalten wie bei uns habe ich nicht erlebt, man regt sich auch nicht auf, wenn es nicht gerade weitergeht. Dem Wirrwarr zuzuschauen, hat mir Spass gemacht. Aber selber in den Grossstädten fahren - darauf hätte ich doch keine Lust.

ein kleiner Motorradparkplatz:
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einige Motorräder:
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und zwei Kreuzungen:
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Eingestellt von puma_1977 20:12 Archiviert in Vietnam Tagged transportation Kommentare (0)

Insight Vietnam I: Reis


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Blog der achte
Dem Reis begegnet man auf einer Vietnamreise unweigerlich. Vietnam ist nach Thailand der zweitgrösste Exporteur von Reis weltweit. Dementsprechend zahlreich sind die Reisfelder. Riesige Flächen, vom Süden bis zum Norden, werden in mühseeliger Handarbeit beackert, bewässert und geerntet.

Meine Vorstellungen von Reisanbau und Reisfeldern habe ich revidieren müssen. Die Felder sind nicht nur in Flussnähen oder grossenen Ebenen anzutreffen, das Wasser steht nicht knietief auf den Feldern und der Anbau umfasst nicht nur Säen und Ernten.

Eine kleine Reiskunde:

- Samen werden gesät
- nach einigen Wochen werden die Setzlinge (mittlerweile so 30 cm gross) einzeln verpflanzt
- danach erfolgt die Wachstumsphase bis zur Erntereife
- geerntet werden die Reisähren, das Stroh wird für verschiedene andere Zwecke verwendet

Der Reisanbau, vor allem die Be- und Entwässerung der Felder, ist eine Wissenschaft für sich. Die Pflanzen dürfen nicht zu tief im Wasser stehen, da sie sonst verfaulen, bei zuwenig Wasser vertrocknet der Reis dagegen. Die Rolle des Deichmeisters, der oftmals regional tätig ist, ist daher von zentraler Bedeutung.

Mehrmals haben wir bei der Arbeit der Bauern auch Wasserbüffel im Einsatz gesehen. Für uns sehr idyllisch anmutend, ja fast schon historisch, so ist der Wasserbüffel viel weiter verbreitet als motorisierte Maschinen.

Dazu einige Bilder:

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Eingestellt von puma_1977 19:14 Archiviert in Vietnam Tagged food Kommentare (0)

Vietnam wird Asien-Fussballmeister

15 °C
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Blog der siebte

Was für ein Fest!

Am Morgen früh sind wir in Hanoi angekommen, haben uns ein Hotel gesucht, die Altstadtgassen kreuzt und quer durchwandert und am Abend in einem lokalen Restaurant draussen Tischgrill à la Vietnam gegessen.

Und dann ging es auf einmal los. Ein Riesenjubel, umhertanzende Jugendliche und kurz darauf die ersten brausenden Motorräder. Vietnam war Fussball-Asienmeister geworden! Das Fest, die Freude, der Jubel - unbeschreiblich, auch für die Leute hier etwas ganz Spezielles, wurde der Gegner Thailand während 20 Jahren nicht mehr geschlagen.

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Eingestellt von puma_1977 08:22 Archiviert in Vietnam Tagged events Kommentare (3)

Nha Trang - Da Lat - Nha Trang

all seasons in one day 16 °C
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Blog der sechste

Nha Trang liegt rund 10 Stunden nördlich von Saigon an der Küste zum südchinesischen Meer. Nachdem wir die Stadt selber, v.a. das Fischerquartier und die Cham-Türme gesehen hatten, machten wir uns auf nach Da Lat. Von einem Vietnamesen hatte ich in Saigon gehört, dass die Strecke von Da Lat an die Küste eine der schönsten im Land sein müsse. Da Lat liegt auf rund 1500 m.ü.M. und wurde zur Zeit der Kolonialisten viel als "Rückzugsort" aufgesucht, wo sie der tropischen Wärme und der Feuchtigkeit entfliehen und sich nach Europs zurückversetzt fühlen konnten. Heute wird Da Lat von vielen frisch vermählten Vietnamesen für Flitterwochen aufgesucht, auch mit der Vorstellung, in ein anderes Land zu reisen.

Busse von Saigon nach Nha Trang fahren leider nicht über die erwähnte schöne Strecke. Da für uns ein Auto mit Fahrer mieten nicht in Frage kam, haben wir uns entschieden, Da Lat von Nha Trang aus anzufahren und dafür während dreier Tage ein Motorrad zu mieten.

Mister Hoa - ein Töffhändler aus der Stadt - hat uns seine Yamaha Nuovo zu unserem Hotel gebracht (dass es ein Automat ist, hatte ich vorher sichergestellt). Den Vertrag hat er handschriflich in einem Ringheft festgehalten (Bild unten): zwei Helme, ein Schlüssel, Tank leer, ein Fahrzeugausweis, sowie $350.- als Depot (mit allen Endziffern der Noten). Den Führerausweis von mir wollte er zum Glück nicht sehen - den hätte ich auch gar nicht dabei gehabt...

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Nach zwei drei Kurven in der Stadt sind wir mit einem kleinen Rucksack am Lenker (gegen mich hin gerichtet) und zwei mehr oder weniger passenden Helmen (sicherlich ohne iso-, din-, gs- oder weiss-ich-was für Qualitätsmerkmal) losgefahren. Die Fahrt nach Da Lat war geprägt von Wolken, Nieselregen, immer kälter werdenden Temperaturen, einem immer bissigeren Fahrtwind bis wir nach rund 9 Stunden (inklusive diverser Zwischenstopps ab der Strasse) in Da Lat angekommen sind.

Die folgenden Tage sowie die Rückreise waren unvergesslich: zum ersten Mal strahlend blauer Himmel, eine Wanderung auf den höchsten Punkt um Da Lat (knapp 2200 m.ü.M.), Nudelsuppe zum Frühstück an einer Strassenküche mit Vietnamesen, sowie der Rückfahrt, die das pure Gegenteil der Hinfahrt war.

Die rund 350 km auf "unserem " Töff haben uns grossen Spass gemacht. Ganz klar: der Weg war das Ziel. Denn was wir unterwegs alles gesehen, gerochen, gelächelt, erlebt und erfahren haben, würde diese (doch schon sehr lange) Seite nochmals vervielfachen.

Ich bin dankbar, dass wir ohne Zwischenfall nach Nha Trang zurückgekehrt sind. Auch wenn in Vietnam nicht so schnell gefahren wird, wie in der Schweiz, so ist der Verkehr doch um vieles chaotischer und unberechenbarer als bei uns.

Eingestellt von puma_1977 04:18 Archiviert in Vietnam Tagged motorcycle Kommentare (0)

Casino-Mafia von Saigon

overcast 29 °C
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Blog der fünfte

Suthep

Gut gekleidet ist er, Suthep, ein älterer Herr, so um die 55ig, der uns mit seiner Schwester bei der Hauptpost in Saigon abholt. Und er spricht sehr gut Englisch. Kein Wunder, hat er doch in den vergangenen 27 Jahren schon in den verschiedensten Ländern dieser Erde gearbeitet und immer mit englischsprechenden Leuten zu tun gehabt.

Seine Tocher Kim, 23, wird in einigen Tagen in die Schweiz fliegen, um dort bei einer Verwandten in das Modebusiness eingeführt zu werden. Die Familie, allen vor an die Mutter, aber auch sie selbst, hegen gewisse Zweifel, wie das Leben in der Schweiz wohl so ist, wie es mit der Kälte steht, was man sich als Vietnamesin unter der Schweizer Küche vorstellen kann, und und und. Karin, die vor einigen Stunden hier in Saigon angekommen ist, und ich fahren daher zur Familie nach Hause, um den Leuten etwas von unserem Land zu erzählen.

Das Mittagessen
Sutheps Frau hat uns eine fürstliches Mal mit vier verschiedenen Gerichten zubereitet, das wir nach einem erfrischenden Glas Wasser und einigen Bildern von Sutheps Arbeitsorten einnehmen (als Groupier in Casinos, vor allem auf Kreuzfahrtschiffen aber auch auf dem Festland). Kim, die noch ihre Testate abolen muss, ist noch nicht zurück von der Uni.

Während dem Essen warnt uns Suthep davor, jemals im Casino Roulette, mit Geldspielautomaten oder gar Kartenspiele zu spielen. Das Casino gewinne immer! Diese Botschaft ist für mich nichts Neues. Von der Null beim Roulette habe ich schon gehört. Dass aber Geldspielautomaten, Würfel und Karten gezinkt sind, soweit gingen meine Kenntnisse noch nicht.

Das Spiel
Um uns das zu zeigen, lädt uns Suthep nach oben in ein Zimmer ein. Wir lernen die Karten von Black Jack, die Punkte, die Regeln von Bank und Spieler kennen und erhalten lobend wie von einem Lehrer Noten in Prozentpunkten. Kim scheint in weite Ferne gerückt zu sein. Schnell einmal wird Suthep auch konkret und gibt uns einen Dreitagestouristenpass für eines der besten Casinos der Stadt. Dort sollen wir doch mal an einem Abend vorbeikommen, allerdings so, dass wir als erste Spieler platziert werden können. Das Startgeld von $500.- würde er uns vorschiessen, einen allfälligen Gewinn würden wir dritteln.

Der Trick
Karin darf die Karten fachmännisch mischeln, nicht wirr durcheinander, sondern zwei Stapel ineinander fallen lassend. Er zeigt uns danach, wie wir auf seine Aufforderung hin antworten sollen, ob wir eine weitere Karte möchten oder nicht. Je nach dem, welchen Finger seiner rechten oder linken Hand er auf den Tisch legt, zeigt er uns den Wert der nächsten Karte an. Und ja, das funktioniert, Karte für Karte! 27 Jahre Berufserfahrung...

Mr. Brunei
An die Haustüre gerufen, führt Suthep etwas später einen dunkelhäutigen, in Schale geworfenen Herrn ins Zimmer. Ein Verwandter des Sultans von Brunei, der seine Eltern beim Attentat von Lockerbie verloren hat. Dieser Herr spielt gerne mit seinem Vermögen in Casinos und macht heute gerade einen Halt in Saigon, bevor er nach Hano weiterreist. Und, oh - ob wir nicht eine Runde Black Jack mit ihm spielen würden, er liebe dieses Spiel.

Pascals Nerven
In diesem Moment verliere ich die Nerven. Schon seit Beginn weg kam mir jeder Moment immer seltsamer vor, immer undurchsichtiger und immer mulmiger wurde es in meinem Bauch. So verabschiedeten wir uns mit einer Ausrede von den beiden Herren und verschwanden ziemlich schnell im Gewimmel von Saigon.

Noch Tage darauf hätte ich mich ohrfeigen können, dass ich mich nicht mit diesem Herrn auf ein Spiel eingelassen hatte. Wenn wir ihn überzeugt hätten, wären wir eines Abends in den VIP-Raum ein nobles Casino der Stadt gefahren, hätten uns da als Touristen inkognito an den ersten Platz gesetzt, hätten möglicherweise einen Riesenhaufen Geld gewonnen (bis zu $20'000.- pro Stein) und einen Teil davon mitgenommen. Wenn da nicht vielleicht doch noch ein Haken gewesen wäre....

Wir werden es wohl nie erfahren.

Eingestellt von puma_1977 22:12 Archiviert in Vietnam Tagged backpacking Kommentare (1)

Biogas im Mekong-Delta

sunny 29 °C
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Blog der Vierte

Mein Ausflug ins Mekong-Delta hat mich in beruflicher Hinsicht ziemlich ins Staunen gebracht.

Der Mekong ist der riesige Strom, der von China her durch Laos, entlang der Grenze zu Thailand und später Kambodscha schliesslich in Vietnam ins südchinesische Meer mündet. Seit Jahrhunderten ist der Mekong die Lebensgrundlage für Vietnam, nicht nur für die dort ansässige Bevölkerung. Die fruchtbaren Sandmassen, die er jahrein jahraus mit sich führt und ablagert, erlauben es, in diesem Gebiet, bis zu drei Mal im Jahr Reis ernten zu können. In den vergangenen Jahren ist Vietnam zum zweitgrössten Reisexporteur nach Thailand geworden.

In dieses Delta habe ich eine Tour unternommen - nur ich und ein Führer, der mich in Saigon beim Kaffeetrinken angesprochen und überzeugt hatte, mit ihm diese Tour zu untrnehmen. Nach einer 80km-langen Fahrt auf seinem Motorrad (von denen wimmelt es in ganz Saigon, wie Ameisen scheinen sie jedoch problemlos aneinander vorbeizukommen, ohne grosse Aufregung und Aggressivität) haben wir einen ersten Halt bei einer Familie.

In einfachen Verhältnissen (eine zwar grosse Hütte aus Kokusnussbalken und -blättern als Dach, jedoch ohne Boden, Wände oder sonstigen Konfort) betreiben diese Leute Landwirtschaft und halten daneben Schweine. Mittlerweile haben sie ein System installiert, das es ihnen erlaubt, ohne Kosten zu kochen.

Die Fäkalien der Schweine werden mit Wasser in einen Tank im Boden gespült, wo zuerst einmal nichts weiter gemacht wird. Unter Luftausschluss wird mit der Zeit Methangas gebildet, das aufsteigt und über eine Art Plastikschlauch im Boden in einen Zwischenbehälter geführt wird. Dieser besteht aus einem Riesenplastiksack von 5m Länge und 1m Durchmesser und dient als dynamischer Gastank. Von dort zweigt ein kleiner Schlauch zum Kochherd ab, wo das Gas verfeuert wird. Technische Details und Sicherheitsaspekte konnte ich mangels meiner Vietnameischkenntnissen nicht weiter in Erfahrung bringen.

Dennoch, was bei uns mit moderner Technologie auf Kläranlagen angewendet wird, ist in Vietnam, das noch zu den Drittweltländern gehört, auch "entdeckt" worden und ist im täglichen Einsatz.

Eingestellt von puma_1977 21:18 Archiviert in Vietnam Tagged backpacking Kommentare (0)

Millionär

overcast 27 °C

Blog der dritte

Und da war ich also!

Nach einem äusserst angenehmen Flug von Zürich über Doha (Quatar, Scheich-Staat, aber mit guter ariline, wo man uns zur Show mit dem Bus um den ganzen Flughafen geführt hat, auch wenn der Terminal gegenüber des Standplatzes gelegen hätte) nach Saigon. Auf dem zweiten Flug hatte ich einen Fensterplatz und neben mir niemanden, dafür hinter mir ein Typ mit nach zwei-wochen-nicht-gewaschenen-und-eh-schon-gammlig riechenden Schuhen - doch auch das ist vorbei gegangen.

Nach der Passkontrolle (guten Tag a8uf Vietnamesich hatte ich schon fleissig geübt, vielmehr hab ich aber nicht über die Lippen gebracht) befand ich mich in der Ankunftshalle des Flughafens. Dort habe ich für den Start $ 80 gewechselt. Dafür habe ich 1.35 Mio vietnamesische Dongs erhalten - und war somit auf einmal Millionär!

Das Umrechnen von Dongs in Schweizer Franken (ungefähr 1:15'000) ist allerdings nicht ganz einfach.

übrigens: mittlerweile habe ich bereits meine zweite Million "erhalten"...[b]

Eingestellt von puma_1977 07:02 Archiviert in Vietnam Tagged backpacking Kommentare (0)

Visum

Blog der zweite

Seit Mitte letzter Woche habe ich nun alle meine Reisedokumente beisammen. Dem Eintritt nach Vietnam und Kambodscha steht nun nichts mehr im Weg. Für Laos und Thailand erhalte ich das Visum direkt an der Grenze.

Eingestellt von puma_1977 22:51 Kommentare (0)

leise rieselt der Schnee...

snow 3 °C
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Blog der erste

Winterthur, Schweiz

Die Hausdächer sind mit einer feinen Schneedecke überzogen, der pulverweiche Schnee lässt sich wunderbar zu Schneebällen formen und die letzten Blätter kämpfen verzweifelt darum, wer es schafft, am längsten am Baum hängen zu bleiben. Derweil ist es ganz angenehm, dass die Zentralheizung in Gang gesetzt worden und die gute Stube angenehm warm ist.

Saigon - Ho-Chi-Minh-City, Vietnam

Temperaturen zwischen 25° und 31° Celsius. (Hoffentlich) abklingender Monsunregen. Heiss, staubig, betriebsam, unbekannt.

Zwei Wochen bevor es losgeht und ich für drei Monate nach Südostasien verreise, bin ich noch erstaunlich stark in den hiesigen Strukturen eingebunden.

    - die Packliste ist erstellt, aber noch ist längstens nicht alles brereitgestellt
    - meine Projekte im Geschäft harren eines Abschlusses oder einer Übergabe an einen zuverlässigen und pflichtbewussten Projektleiter
    - die letzte Impfung ist noch ausstehend
    - die Kameraausrüstung noch in Diskussion
    - ...

und trotzdem kommen Anspannung, Vorfreude, Erwartung, Sehnen auf

    - die Reiserouten für Vietnam, Laos und Kambodscha sind in grossen Zügen geplant
    - das Flugticket ist bereit eingelöst zu werden
    - meine Wohnung ist während der Dauer meiner Abwesenheit untervermietet - es gibt also kein Zurück
    - Strandtage, Kaffeepausen, Massagen, Zugstrecken, ... erwarten erwartungsvoller Erwartung
    - das Essen mit Stäbchen klappt soweit recht gut
    - eine Möglichkeit, hin und wieder einige Zeilen an die Daheimgebliebenen zu schreiben, habe ich auch gefunden

Wer keine Neuigkeiten aus der Ferne wünscht, soll mir das doch bitte mitteilen. Über Kommentare, emails, Bilder oder was auch immer freue ich mich sehr.

in erwartungsvoller Erwartung und mit liebem Gruss
Pascal

Eingestellt von puma_1977 13:59 Archiviert in Schweiz Tagged backpacking Kommentare (1)

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